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Posts Tagged ‘Urlaub’

Pause

May 21st, 2010 Heiko 7 comments

Ihr könnt mich die nächste Zeit hier treffen: N44° 24′ 3.463″ E4° 11′ 49.654″ treffen.
Reset von der elektrischen Welt mit Zelt, Schlafsack, Draussen sein, Klettern, Paddeln, Laufen, wohl fühlen.
CU

PS:

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Gääähhhhnnnn ….

January 28th, 2010 Heiko No comments

Guten Morgen allerseits,

ich bin aus der Winterstarre aufgewacht. Gerade im Urlaub (3 Wochen über Weihnachten) hab ich immer ganz wenig Lust, die Kiste anzuschalten und etwas zu schreiben.

Ich habe mir fest vorgenommen demnächst mal wieder ein paar aktuellere Einträge zu schreiben. Es gibt nämlich Neuigkeiten, insbesondere zum Thema DSL. UNd wenn erstmal DSL da ist, dann kann ich auch mal nebenbei via WLAN was schreiben

Bis dann ;-)

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Urlaub – Mittagsspitze Damüls

September 5th, 2009 Admin No comments

Zwei Tage nach unserer Königsetappe sind wir mit den Kindern zu deren Königsetappe aufgebrochen, zur Mittagsspitze in Damüls. Kinder motiviert man übrigens am besten zum Wandern mit Drohungen, Süßigkeitenentzug und Fernsehverbot. Ach, den 6-jährigen kann man auch das Aufladen der Handy-Prepaidkarte abstellen …. War ich jetzt ironisch? :-)

Falls jemand fragt, wie wir unsere Kinder zum Wandern und Klettern bewegen, so ist die Antwort schwierig. Zwang und Druck sind das letzte was man versuchen sollte. Spannend muss es sein. Letztes Jahr ist Moritz als 5-jähriger 600 Höhenmeter auf den Gipfel der Kanisfluh marschiert. Die zweite Hälfte hat Andrea Märchen erzählt.

Die Mittagsspitze ist auf jeden Fall auch ein Klassiker mit Kindern. Man kommt recht nah mit einem Sessellift an den Berg heran, der Berg hebt sich imposant als felsiger, steiler Gipfel von der Umgebung ab und motiviert so zusätzlich und zuletzt ist an der Bergstation eine riesige Schihütte mit einem großen Spielplatz und Eis für die anschließende Belohnung.

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Urlaub – Braunarlspitze – Höchster Berg im Bregenzer Wald

September 3rd, 2009 Admin No comments

Am 16. August sind Andrea und ich morgens um 8 Uhr schon aufgebrochen, um unsere Königsetappe in Angriff zu nehmen. Zuerst sind wir mit dem Auto die ca. 15 Kilometer nach Schröcken gefahren und sind dann aufgebrochen, den höchsten Berg des Bregenzer Waldes zu besteigen, die 2649 Meter hohe Braunarlspitze.

Aus der Karte kann man nur schwer erkennen, wie anspruchsvoll ein Weg ist, der als Klettersteig klassifiziert ist. Das reicht von recht einfach, so dass man ihn auch ohne Klettergurt und Sicherung begehen kann bis hin zu Klettersteigen mit duzenden Metern auf Eisenleitern an senkrechtem Fels. Aus dem Internet wusste ich, dass die Braunarlspitze eher zu den einfachen Gipfeln gehört und man sie zur Not auch ohne Sicherungen besteigen kann. Aber wenn man Klettergurte hat, dann muss man sich nicht unbedingt in Gefahr begeben und so haben wir diese auch mitgenommen.

Der Weg von Schröcken bis zum Fürggele, dem Sattel zum großen Walsertal, war leicht und angenehm zu laufen. Auch wenn wir bis dahin knapp 1000 Höhenmeter zu überwinden hatten. Am Fürggele hatten wir kurz gerastet und die Klettergurte angelegt. Ein Klettersteigset haben wir (noch) nicht, aber das wäre auch etwas „oversized“ gewesen. So haben wir unsere Bandschlingen am Klettergut befestigt und einen Karabiner eingehangen. Direkt hinter dem Fürggele ging es dann auch schon mit den Stahlseilen los, die den Weg sichern. Wie gesagt, man könnte sie auch ohne Klettergurt und Sicherung gehen, aber sicher ist sicher. Der Weg zum Gipfel ging dann nur noch über Fels, Vegetation war kaum noch zu sehen. Und immer wieder war der Weg ausgesetzt und mit Stahlseilen gesichert. Auf dem Gipfel bot sich dann wie erhofft ein grandioses Panorama. Nach einer längeren Jause (österreichisch für Vesper) sind wir dann auf der Südseite abgestiegen. Der Weg war dann vor allem für Andrea heftig, da sie immer noch Rückenbeschwerden hatte und der südliche Weg ziemlich steil ist und keinerlei Seilsicherung bietet, an der man sich „ablassen“ kann.

Nach einem kurzen Zwischenanstieg hatten wir einen grandiosen Ausblick auf die gegenüberliegende, nur 100 Meter niedrigere Mohnenfluh und den Butzensee auf 2124 Metern über Meereshöhe. Am See haben wir uns dann nochmal kurz ausgeruht und sind dann über den ebenfalls sehr ausgesetzten Jägersteig abgestiegen.

Bei dieser Tour hatte ich meine Laufuhr mit Brustgurt an. Die Bruttogehzeit inkl. Pausen betrug knapp über 9 Stunden und ich hatte 4253 Kilokalorien verbrannt.

Hier ein paar Impressionen

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Aschenputtel

September 1st, 2009 Admin 3 comments

Auch so etwas sieht man auf über 2000 Meter Höhe in den Bergen. Das Bild habe ich noch “heimlich” aus der Hüfte aufgenommen. Kurz darauf hat der Träger in breitestem amerikanischen Deutsch erklärt “Die Badelatschen kommen aus Texas”. Aha, keine weitere Erklärung notwendig. :-)

Angemessenes Schuhwerk (?!)

Angemessenes Schuhwerk (?!)

Das Bild durfte ich auf dem Diedamskopf dann mit Erlaubnis des Trägers machen (keine 300 Meter weiter)

Ruckedigu Blut ist im Schuh ....

Ruckedigu Blut ist im Schuh ....

Urlaub – Hoher Ifen

August 31st, 2009 Admin 2 comments

Am 11. August haben wir uns zur ersten Tour ohne Kinder aufgemacht. Wir wollten den hohen Ifen erklimmen. Das ist ein Grenzberg zu Deutschland und vom Gipfel Richtung Norden bildet ungefähr ein „45 Grad Winkel“ Deutsches Staatsgebiet.

Im Internet habe ich die Tour als recht anspruchsvoll interpretiert, die im Anstieg zum hohen Ifen über den Eugen-Köhler-Weg von der Ifersguntalpe als ausgesetzter Klettersteig beschrieben wurde. Das sollte sich im Nachhinein als maßlos übertrieben herausstellen. Aber von Anfang an ….

Morgens um 9:30 Uhr sind wir mit der Diedamskopfbahn zur Gipfelstation gefahren, um uns die langweiligen Höhenmeter zu sparen. Von dort aus sind wir nach Osten zum Kreuzle und von dort aus über ein Hochtal über den Gerachsattel zur Ifersguntalpe. Der Hinweg war teilweise noch neblig und die Fernsicht war bescheiden. Ab der Ifersguntalpe wo man nett einkehren kann beginnt der als ausgesetzt markierte Eugen-Köhler-Weg. Zuerst geht es über breite Geröllfelder nach oben und ab und an gibt es mal gesicherte Passagen. Diese sind meiner Meinung nach aber nur gesichert, weil sie bei Nässe rutschig sein könnten. Von „Klettern“ kann man da nicht sprechen.

Gewundert hat uns der „Verkehr“. Wir mussten teilweise an den engen Stellen lange warten, bis wir nach oben konnten, da uns sehr viele Wanderer entgegen kamen. Das war schon seltsam, weil wir auf dem Hinweg nahezu niemanden gesehen hatten. Aber auch das sollte bald entmystifiziert werden.

Als wir endlich auf dem Hochplateau ankamen und den Gipfel sahen, trauten wir unseren Augen nicht. Da saßen mindestens 50 Leute in teilweise sehr leichten Wanderschuhen und haben pausiert. Als wir dann vom Gipfel Richtung Nord-Ost schauten wussten wir, warum dort so ein Getümmel war. Vom Kleinen Walsertal führt eine Seilbahn bis 206 Meter unter den Gipfel und von der Bergstation der Bahn ist es ein Kinderspiel den Hohen Ifen zu „besteigen“. Das hat uns dann doch die Lust und die Freude genommen und wir sind nach einer kurzen Vesper wieder Richtung Heimat aufgebrochen. Der Abstieg war leicht. Nur rächte es sich, dass wir morgens so spät los sind. Der ursprüngliche Plan sah vor, dass wir bis zur Mittelstation der Diedamskopfbahn marschieren und dann mit der Seilbahn ins Tal fahren. Aber die knapp 8 Kilometer konnten wir unmöglich schaffen, da die letze Talfahrt um 16:15 war. So mussten wir über das Neuhornbachjoch zum Neuhornbachhaus und von dort aus nervige 800 Höhenmeter über einen anfangs geschätzt 15% steilen befahrenen Wirtschaftsweg ins Tal zurück nach Schoppernau. Das nervte ganz schön, vor allem weil Bergabgehen ganz schön in die Muskeln geht. Um 18 Uhr waren wir dann aber wieder zurück und die Tour würde ich nur ungern nochmal machen.

Hier noch ein paar Bilder:

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Urlaub – Besteigung des Glatthorns

August 30th, 2009 Admin No comments

Das Glatthorn ist ein markanter Gipfel oberhalb des Faschinajochs mit einer Höhe von 2133 Metern. Am besten parkt man auf dem großen Parkplatz am Faschinajoch nund fährt dann mit dem Sessellift zur Bergstation. An der Mittelstation ist für die Kinder als Belohnung auch noch einen Reifenrodelbahn. Da fährt man in einem künstlichen Kanal auf aufgeblasenen Autoschläuchen.

Hat man die Bergstation erreicht geht es auf einem rot-weissen (mittelschwer) Weg ca. 45 Minuten nach oben. Der letzte Teil des Weges ist dann “blau-weiß” markiert und bedeutet, dass er nur für Geübte ist, die schwindelfrei und trittsicher sind. Deswegen haben wir auch unsere Klettergurte angezogen und zwei Zweierseilschaften gebildet. Wichtig ist, dass die Kinder Spass haben und nicht überredet oder gezwungen werden.. Sonst gehen sie die nächten 30 Jahre nicht mehr mit wandern. Und – Regel Nummer 2 – Der langsamste gibt das Tempo vor. Unseren beiden hat es riesen Spass gemacht und vor allem die Klettergurte und das Anseilen sorgten für reichlich Motivation.

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Zurück in Deutschland

August 25th, 2009 Admin No comments

Seit Samstag schon, aber erst heute komme ich dazu mal wieder ins Internet zu schauen. Die WordPress Funktion “Publish at” hat sich ja bewährt und weil ich vorher fleissig war konnten auch so in den beiden Urlaubswoche Beiträge erscheinen.

Wir waren mal wieder in Österreich, Im Bundesland Vorarlberg, der Region Bregenzer Wald, und dem Ort Schoppernau. Wunderbar war es, vor allem mit dem Wetter hatten wir riesen Glück. Wir sind im starken Regen angereist und im starken Regen wieder nach Hause gefahren. Dazwischen sind wir nie nass geworden, nachts gab es mal drei heftige Gewitter, aber tagsüber war immer schönstes Wetter.

In den nächsten Tagen werde ich die eine oder andere spannende Bergwanderung online präsentieren. Aber dazu muss ich erstmal 10 Gigabyte Bilder sortieren ;-)

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Antworten …

August 8th, 2009 Admin 3 comments

… dauern jetzt etwas länger. Ich nutze die Scheduling Option von WordPress in den nächsten Tagen …

Take care

:-)

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Zurück im normalen Leben

May 27th, 2009 Admin No comments

Eine Woche waren wir in Urlaub. Wie bereits 2008 waren wir eine Woche lang im Frankenland in Linden, ca. 7 km östlich von Rothenburg ob der Tauber. Dort haben wir uns wie ebenfalls letztes Jahr schon auf dem Demeterhof der Familie Barthel einquartiert. Auf dem Hof steht ein ziemlich altes fränkisches Fachwerk-Bauernhaus, in dem sich drei schöne Ferienwohnungen befinden. Auf dem Bauernhof gibt es 8 Kühe, 2 Kälber, 2 Ochsen, 2 Schweine, 2 Ziegen, eine Katze, ein Meerschwein, ein Kaninchen und einige Hühner. Genau richtig, um nicht den Überblick zu verlieren. Nebenher werden in der Nebenerwerbslandwirtschaft noch so um die 10 Hektar Land bewirtschaftet. Die Felder erkennt man gut, weil immer mal wieder der Ampfer den Weizen dort überragt und nicht alles platt gemacht wird wie in der konventionellen Landwirtschaft. :-)

Es ist immer wieder schön, aus dem Alltagstrott raus zu kommen, Ruhe zu finden, frei von Internet und TV zu sein und “geerdet” zu werden. Und das geht auf einem Bauernhof meiner Meinung nach ganz besonders gut. Vor allem auch bei so netten, ruhigen, offenen und bodenständigen Gastgebern wie der Familie Barthel. Vielleicht finde ich die nächsten Tage mal Zeit die 5 GB Bilder zu sichten und ein paar online zu stellen.

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