Eine interne Sicherheitstruppe namens “Worldwide Loyalty Team” schwärme dann aus, wenn irgendetwas nach außen zu dringen drohe, zwinge alle Angestellten in einem bestimmten Bereich, die Arbeit einzustellen, alle Handys herauszugeben und schweigend abzuwarten. Die Mobiltelefone würden dann auf verdächtige E-Mails, Fotos oder andere Hinweise durchsucht, ohne Rücksicht auf die Privatsphäre der Angestellten, aber mit deren schriftlichem Einverständnis – wer nicht unterschreibe, werde gefeuert.
Wer bei einem Geheimnisverrat erwischt werde, müsse bis zum Abend bleiben und werde dann unauffällig von Sicherheitsleuten vom Unternehmensgelände eskortiert. Von manchen Angestellten werde die Sicherheitstruppe als “Apple Gestapo” bezeichnet, berichtete “Gizmodo”.
Ich lese relativ viel in Foren mit. Und ich hasse Beiträge, die ohne Punkt und Komma, komplett in Kleinbuchstaben und in “kreativer” Rechtschreibung verfasst werden. Ich verstehe einfach nicht, warum sich die Autoren solcher Beiträge nicht in Grund und Boden schämen.
Und heute habe ich das Zitat oben als Antwort auf einen solchen Beitrag gefunden.
Während man sich in Israel wegen der harten Regierungslinie in Sachen iPad Sorgen um das internationale Ansehen des Staates macht, wirft der jüngst in den USA unter anderem an den Karikaturisten Mark Fiore vergebene Pulitzer-Preis ein wenig schmeichelhaftes Licht auf die Hardliner bei Apple. Der Konzern, der für die strikte Regulierung seines App-Stores schon mehrfach kritisiert wurde, hatte eine von Fiore eingereichte iPhone-App mit satirischen Flash-Animationen zu aktuellen Themen (“Newstoons”) abgelehnt. Die Anwendung verhöhne Personen des öffentlichen Lebens und verstoße gegen die Lizenzbestimmungen des App-Store, begründete Apple die bereits im Dezember erteilte Abfuhr.
Windows 7 haben wir auf unserem Privatrechner seit kurzem installiert. Heut’ früh hat Andrea ihren Desktophintergrund angepasst. Windows 7 liefert dazu ca. zwei Dutzend Beispielhintergründe mit. Eben habe ich es Andrea nachgemacht. Ich blättere mich durch die sechs Bilder der Kategorie “Deutschland” und was finde ich:
Das berühmteste saarländische Fotomotiv nach Oskar L. Welch eine Ehre im besten OS aller Zeiten verteten zu sein (**)
(*) Saarländischer Ausdruck des Erstaunens
(**) Let’s start a flamewar
Titanic Magazin über die verschiedenen Browser. Zu denken gibt mir nur der Satz zu meinemm Lieblingsbrowser “Wer gern eine schwarz-grüne Koalition hätte und Bionade trinkt, installiert sich auch Firefox.” Ähhmmm, Bionade mag ich schon gerne ….
Wenn man ein Blogsystem wie diese WordPress Aplikation hier betreibt, dann versuchen doch immer wieder mysteriöse oder zweifelhafte Webseiten in die Kommentare zu kommen. Dank des WordPress Spamfilters “Akismet” gelingt das aber nie. Aber besser werden sie.
Wenn ein Beitrag von Akismet als Spamverdächtig eingeordnet wird landet sie im Spamfach. Die Verwaltungssoftware weisst auch immer schön darauf hin, wieviel da gerade drin ist. Ab und an schaue ich mal kurz danach und drücke den Knopf “Delete all Spam”. Früher waren das immer Einträge à la
тах, а у вас всё по-прежнему. Не собираетесь освежить оболочку Вашего ресурса, вдох
Kennischnet, essischnet – sozusagen. Aber die Spammer werden immer besser. Allgemeingültige Sätze, die wie ein Horoskop bestimmt sehr oft passen. In bestem Deutsch und korrekter Interpunktion. z.B. diese Beiden
Super Artikel, jetzt muss ich nur noch jemanden finden der Ahnung davon hat und mir das ganze nochmal im Detail erklären kann.
Lustig, ich hätte garnicht gedacht das das *wirklich* so funktioniert. Komische Welt.
Finde ich immer wieder erstaunlich, welcher Aufwand beim Spamen, Betrügen und Abzocken betrieben wird.
Passend zum neuen Breitband habe ich beschlossen, unseren privaten Rechner neu zu installieren. Bietet sich bei Windows eh regelmäßig an.
Und so habe ich das erste Mal in meinem Leben Geld für ein Betriebssystem bezahlt. Bisher war das natürlich IMMER beim Rechner mit dabei. Also Windows 7 gekauft.
Da ich für Sonntag noch einiges an Essen vorbereiten musste – Lamm Madras und Palak Gosht – dachte ich mir “Kannst ja mal die Vista Platte abhängen und die Windows 7 Installation auf die neue Platte starten”. Kurz zwei Kabel im Inneren der Hardware getauscht und von der DVD gebootet. Nach minimalster Auskunft (Keyboardlayout, Installationspartition, Serial Key, Benutzer- und Rechnername) lief die Installation los. Also ab in die Küche weiterkochen. Keine 15 Minuten später als ich nach dem Rechner sehen will, bootet der schon wieder und nach weiteren 5 Minuten bin ich eingeloggt. Und jetzt für die Linuxer – ohne vi und makefiles. Schlicht und ergreifend alles da und alles tut:
Window 7 Geräte - So wie es sein soll
BTW: Paint, mit dem ich das Bild oben gespeichert habe, sieht richtig fetzig aus mit den Ribbons. Und PNG scheint nun auch der Standard zu sein.
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