Apples Sicherheitspolitik: Der paranoide Konzern – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt
Eine interne Sicherheitstruppe namens “Worldwide Loyalty Team” schwärme dann aus, wenn irgendetwas nach außen zu dringen drohe, zwinge alle Angestellten in einem bestimmten Bereich, die Arbeit einzustellen, alle Handys herauszugeben und schweigend abzuwarten. Die Mobiltelefone würden dann auf verdächtige E-Mails, Fotos oder andere Hinweise durchsucht, ohne Rücksicht auf die Privatsphäre der Angestellten, aber mit deren schriftlichem Einverständnis – wer nicht unterschreibe, werde gefeuert.
Wer bei einem Geheimnisverrat erwischt werde, müsse bis zum Abend bleiben und werde dann unauffällig von Sicherheitsleuten vom Unternehmensgelände eskortiert. Von manchen Angestellten werde die Sicherheitstruppe als “Apple Gestapo” bezeichnet, berichtete “Gizmodo”.
via Apples Sicherheitspolitik: Der paranoide Konzern – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt.
Ohne Worte. Ich habe meine Meinung zu Apple, aber das war mir bisher nicht bekannt. Ein Grund mehr, kein … aber da habe ich eh schon genug Gründe.
Na na na, nicht zu grosse Steine werfen. Wenn man seine Broetchen in einem Laden verdient, der Journalisten und Boardmitglieder von Detektiven Stasimaessig belauschen laesst, muss man den Ball flach halten …
Auf der einen Seite hast Du Recht, daran habe ich gar nicht mehr gedacht. Aber das war IMHO eine einmalige Aktion und betraf auch nicht die Angestellten. Bei Apple sind die Angestellten betroffen und dort findet das beschriebene systematisch statt.
ja, das stimmt schon. war auch absichtlich polemisch gehalten. bei Apfel ist das schon ein anderes Kaliber, speziell wenn es Teil der ‘Values’ zu sein scheint. Seltsamer Laden ist das.