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INFORMATIONSAUSGABE – STRASSENVERKEHRSAMT – JUNI 2010

June 11th, 2010 Admin 1 comment

In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.

Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen -unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen-  Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.

Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.

Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.

Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.

Mit freundlichem Gruß

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

:-)

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Fundstück der Woche

May 11th, 2010 Admin 3 comments

ohne Worte, weil ich hab ja nichts gesagt :-)

Fundstück der Woche - Kundenrezension

Fundstück der Woche - Kundenrezension

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Wahnsinn

May 7th, 2010 Admin No comments

Gestern habe ich bei meinem favorisierten Internethändler nach einem Album von “State of the Union” geschaut. “Evol love industry” sollte schlappe 31,99 € kosten. Eine Einzel-CD wohlgemerkt. Keine handsignierte, mundgebrannte oder von den Bandmitgliedern betanzte Sonderedition, sondern das stinknormale Album. Der MP3 Download hat 8,40 € gekostet.Und den habe ich dann auch gekauft.

Nachdem ich mich davon verabschiedet habe, etwas in der Hand halten und ins Regal stellen zu müssen, zeigt sich, dass diese Art von Einkauf nur Vorteile hat:

  • Ein paar Minuten und 90 MB später habe ich das Album und kann es sofort anhören
  • Es ist perfekt getagged und kann ohne weitere Schritte sofort auf dem MP3 Spieler landen (okay iPod heißt Umweg über iTunes –> iKnow :-) )
  • Eine CD für’s Auto kann ich auch sofort brennen
  • Und dann erst die Umweltaspekte. Kein Transport, keine Verbrauch von Kunststoffen, kein Druck der Inlays, nichts. Lediglich das eine oder andere Watt an Energie habe ich verbraucht.

Ich glaube ich kaufe Musik in Zukunft nur noch so ein.

Und BTW: Ich kenn da einen Shop, fängt glaube ich mit “A” an, da geht das alles blitzschnell und kinderleicht, in hoher Bitrate (>250 dynamisch), ohne DRM … :-)

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Germanisierung internationaler Küche

May 2nd, 2010 Admin 8 comments

Der Nachbar meines Elternhauses war Franzose, der eine Deutsche geheiratet hatte. Immer wenn er seine Mutter in Sierck-les-Bains besuchen ging, brach ter er unter anderem Merguez mit. Und wie es im Saarland so üblich ist, wurden auch meist die Nachbarn eingeladen, um mit zu grillen. Gerade am Wochenende hatte jedes Haus immer Grillsachen im Kühlschrank und man ist dann zum Nachbarn gegangen – oder der Nachbar kam rüber – und hat sein Fleisch auf dem traditionellen saarländischen Schwenker gemeinsam gegrillt.

Gegrillt wurde meist der traditionelle “Schwenkbròòde“, eingelegter Schweinenacken. Dann aber hat der Nachbar Merguez eingeführt und wir versuchten uns an den fremden Würstchen. Merguez sind kleine dunkle Rind-/Lammwürstchen, die mit zunehmender Grillzeit immer kleiner wurden, da aus ihnen jede Menge Fett ausgebacken wurde. Beim Grillen wurden sie mit einem spitzen Messer eingestochen, damit das Fett ablaufen konnte. Das tropfte ins offene Feuer und zischte und rauchte. Nicht so gesund wie man heute weiß.

Merguez sind traditionell sehr scharf gewürzt. Der erste Bissen war immer heftig und als 15- oder 16-jähriger kaum auszuhalten. Später während des Studiums als ich in Saarbrücken wohnte, fuhren wir öfter nach Frankreich, um Zigaretten zu kaufen. Die waren da immer viel billiger.  In der Nähe der Grenze, die es damals noch gab, gab es eine Wurstbude, wo man Merguez auf einem Stück Baguette dünn mit Harissa bestrichen kaufen konnte. Scharf, höllenscharf war das aber lecker.

Und was ist heute im Ländle? Ich kaufe immer mal wieder Merguez, wenn ich die irgendwo bei einem Metzger oder auch verpackt in der Kühltheke eines Supermarktes sehe. Aber die haben mit den Merguez aus meiner Kindheit nichts zu tun, außer vielleicht, dass sie ähnlich aussehen. Aber die mögen sogar Jette (4 Jahre) und Moritz (knapp 7 Jahre). Da kann man abschätzen wie “scharf” die sind.

Das gleiche erlebe ich ständig. Geh mal in Deutschland in ein Thairestaurant oder zum Inder. Selbst die Gerichte, die auf der Karte als sehr scharf markiert sind, sind maximal würzig bis leicht scharf. Ok, ich kann Essen sehr scharf vertragen. Aber ich habe auch einmal 7 Monate in Amsterdam gearbeitet. Da wurde so gekocht wie in den Heimatländern, wie indische Kollegen versicherten. Und wenn der Kellner meinte “You know it’s hot Sir?” dann hatte man es sich zweimal überlegt. In Deutschland wird alles immer “Germanisiert”, schade eigentlich.

PS: Wenn jemand Adressen in der Tübinger Gegend kennt, bei denen das nicht so ist, gerne als Kommentar oder Email :-)

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Katzencontent (*)

April 26th, 2010 Admin 9 comments

- – - – oder Dies & Das  – - – -

Wow, war das ein Wochenende. Temperaturen bis 25 Grad, Sonne ohne Ende, toll.

Am Samstag war gemeinsamer Wandertag von Moritz’ Klasse. Von der Schule sind wir bei Traumwetter (“Mist, wir haben uns gar nicht mit Sonnencreme eingecremt”) in den Schönbuch spaziert, sind barfuß im Goldersbach herumgelaufen, haben Grillstöcke geschnitzt, Feuer gemacht, Würstchen gegrillt, barfuß auf den Wiesen gespielt. Normalerweise sind solche Termine mit vielen Kindern und noch mehr Eltern sagen wir “schwierig”. Irgendjemand nervt normalerweise. Doch am Samstag, wie immer mit der Klasse, war es Entspannung pur.

- – - -

Am Sonntag gab es mittags den ersten Spargel mit selbst gemachter Hollandaise. Die Spargel waren zwar noch ein wenig dünn aber lecker! Warum kann es nicht viel mehr Gemüse zeitlich begrenzt im Jahr geben. Ich freu mich immer riesig darauf. Sonst kenne ich das nur von Erdbeeren, Endiviensalat, Rosenkohl und Mandarinen. Das meiste gibt es rund ums Jahr, eigentlich schade

- – - -

Mittags haben wir dann im Garten geackert. An der Terrasse musste ich noch ein kleines Stück Trockenmauer bauen und Andrea hat die Beete auf Vordermann gebracht. Es ist schön abends das vollbrachte Werk zu sehen. Im Büro hat man das eher selten. Und nach dem Traumwetter hat es heut früh um ca 5 Uhr richtig heftig angefangen zu regnen. Und das für ca. zwei Stunden. Perfekt, das war wirklich notwendig!

- – - -

Ach ja, Freitag wollte ich mir ernsthaft im Saturn ein Netbook kaufen. Ratet mal, ob ich erfolgreich war? :-)

(*) hab ich mir von Stefan geklaut

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Herrliche Ausrede

April 17th, 2010 Admin No comments

Seit längerem bin ich Mitglied bei foodwatch. Einer Organisation, die sich im weitesten Sinne um gesundes Essen und gesunde Nahrungsmittel kümmert.

Jedes Jahr werden ca. 10Lebensmittel von foodwatch für den „Goldener Windbeutel“ vorgeschlagen und im Internet wird darüber abgestimmt. Heute früh habe ich den Newsletter bekommen mit einem Link zu den Rechtfertigungen der Unternehmen.  Am besten fand ich die Antwort von Pfanner, in deren Zitrone-Physalis Wellness Tee kein Physalis zu finden war. Selten so gelacht :-)

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Sauber recherchiert

April 14th, 2010 Admin 6 comments

Ach was mag ich doch qualitativ hochwertige, sauber recherchierte und fundierte Nachrichten.

SPON - Sauber recherchiert?

SPON - Sauber recherchiert?

Wer Ironie findet darf sie behalten.

PS: Vielleicht bin ich heute aber auch nur garstig und es ist ein simpler Tippfehler.

PPS: ABER WO ZUR HÖLLE IST DIE QUALITÄTSSICHERUNG?

PPPS: Ruuuhig Brauner, ruuuuhig.

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Titanic Startcartoon

April 8th, 2010 Admin 2 comments
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Cooles Video

April 7th, 2010 Admin No comments

oder ist das digitaler Fake?

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(Updated) Interessantes Plakat

April 7th, 2010 Admin 6 comments

Heute morgen habe ich unseren Galaxy zum Zahnriemenwechsel gebracht. Praktischerweise ist ein A.T.U. ganz in der Nähe des Büro’s, so dass ich dann zu Fuß ins Büro kann. Noch praktischer ist eine “Zahnriemenwechselaktion” von A.T.U., die uns “nur” 480 Euro kostet. Die Ford-Werkstatt, die nach dem TÜV auf diesen hinwies, sprach nämlich von “700 bis 800 Euro”. However …

Auf jeden Fall habe ich auf dem Spaziergang ins Büro das folgende Plakat gesehen

Kirchenaustritt Jetzt

Kirchenaustritt Jetzt

Interessant(*), zumal ich dem schon vor 15 Jahren gefolgt bin. Ich frage mich nur, wer hinter der Initiative steckt? Kurzes Googlen – zu mehr hatte ich keine Zeit – brachte mich nicht weiter.

(*) Update: Mit der Kirche hab ich wirklich nichts am Hut. Aber von einem Sektenplakat distanziere ich mich hiermit deutlich!

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